Archiv von 'Juni, 2016'

Lehre und Forschung, Forschung und Lehre – Lehrforschung! Vorwort zu: Lehr- und Lernpraxis im Fokus III – Reflexions- und Forschungsbeiträge aus der Universität Paderborn

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Fachpraktische Ausbildung von Paderborner Physiklehramtsstudierenden. Entwicklung, Implementierung und Evaluation eines neuen Lehrkonzepts für das physikalische Praktikum `Schulphysik I´ im Haupt- und Realschulstudiengang Physik

Dieser Artikel stellt ein neu erarbeitetes Lehrkonzept für experimentelle Fachpraktika in der universitären Lehrerausbildung von Physiklehrkräften des Lehramts für Haupt- und Realschulen sowie für die entsprechenden Jahrgänge von Gesamtschulen vor. Hierzu werden  sowohl die Ausgangssituation und die  Entwicklungsarbeit als auch die Erprobung des Konzepts im Sommersemester 2015 dargestellt. Die Implementierung des Lehrkonzepts wurde im Rahmen des Paderborner Weiterbildungsprogramms „Professionelle Lehrkompetenz für die Hochschule“ wissenschaftlich evaluiert.

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Anstöße zur Selbstreflexion im Lehramtsstudium durch themenorientierte Workshops

Zentrales Ziel des Lehramtsstudiums ist die fachliche, fachdidaktische und bildungswissenschaftliche Eignungserhöhung, lediglich beiläufig erfolgt die Weiterentwicklung überfachlicher Kompetenzen (Nolle 2012). In diesem Beitrag wird ein Projekt vorgestellt, das die Weiterentwicklung von Selbstreflexion als überfachlicher Kompetenz fokussiert. Grundsätzlich angestoßen wird die Weiterentwicklung der Selbstreflexion in Workshops durch Erkennen des individuellen Status quo der Projektteilnehmenden (N=51) im Bereich ausgewählter studien- und berufsrelevanter überfachlicher Kompetenzen. Es werden theoretische Modelle und zudem seitens der Teilnehmenden eingebrachte praktisch bewährte Methoden als weitere Handlungsmöglichkeiten erläutert und im geschützten Rahmen erprobt. Ziel der angestoßenen Denkprozesse ist es, selbstreflexiv differenzierte Wahrnehmungsmuster für eigenes Verhalten und eigene Denkweisen zu entwickeln. Dadurch sollen zukünftige Weiterentwicklungserfordernisse im Bereich der Selbstreflexion eigenständig und bewusst wahrgenommen werden können. Die Workshops wurden in einem prä-, post-, follow-up-Design evaluiert. Nach der Teilnahme am Workshop zeigten die Teilnehmenden eine kurzzeitig erhöhte Selbstreflexionsfähigkeit, die Akzeptanz aktivierender Methoden war nachhaltig höher als die Akzeptanz rezipierender Methoden.

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Kommunikation und Wissenskonstruktion – Eine quantitative Studie zum Einsatz kommunikationsanregender Methoden in der Vorlesung

Vorlesungen stehen in der hochschuldidaktischen Diskussion in der Kritik, eine vergleichsweise ineffiziente Form der Lehre zu sein. Die vorliegende Studie unternimmt ausgehend von einem sozialkonstruktivistischen Lernverständnis den Versuch, der passiven Rolle der Studierenden mit kommunikationsanregenden Methoden in einer zweisemestrigen Vorlesung zur „Geschichte populärer Musik“ (1./2. Semester B.A. Populäre Musik und Medien) entgegenzuwirken. Es wird angenommen, dass insbesondere Kommunikation unter den Studierenden den Wissenserwerb begünstigt. Acht kommunikationsanregende Lehrmethoden wurden durch einen Fragebogen mit geschlossenen Antwortmöglichkeiten evaluiert. Die Ergebnisse aus 209 Antworten zeigen, dass sich die Lehrmethoden hinsichtlich ihrer Funktion deutlich unterscheiden. Obwohl die Ergebnisse tendenziell nahelegen, dass der Lernerfolg mit einer höheren kommunikativen Beteiligung zunimmt, werden interaktive Aufgaben mit den Sitznachbarn oder in Kleingruppen von den Studierenden nicht positiver als Lehrgespräche im Plenum empfunden. Insgesamt ist der Einsatz von Lehrmethoden in einer Vorlesung eine sinnvolle Ergänzung, der den systematischen Vortrag jedoch nicht ersetzen kann.

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Entwicklung von Evaluationsinstrumenten zur Selbst- und Fremdeinschätzung der prozessbezogenen Kompetenzen von Tutor*innen in Lernbegleitungsgesprächen

Lernbegleitungsgespräche stellen komplexe, personenbezogene und soziale Arrangements dar, die Lernbegleiter*innen vor etliche Herausforderungen stellen und ihnen viel Feingefühl abverlangen. Eine kontinuierliche Evaluation und Reflexion des eigenen Handelns kann einerseits studentische Tutor*innen auf dem Weg zur Professionalisierung ihrer eigenen Tätigkeit im Lernbegleitungssetting voran bringen und andererseits  wichtige Hinweise zur Wirkung bestehender Ausbildungsprogramme für diese Zielgruppe  liefern. Der folgende Beitrag beschreibt die Entwicklung von Evaluationsinstrumenten zur Selbst- und Fremdeinschätzung von prozessbezogenen Kompetenzen der Peer-Tutor*innen im Lernzentrum Ernährung, Konsum und Gesundheit (LEKG) der Universität Paderborn und schildert erste Erfahrungen sowie Perspektiven für das kommende Wintersemester 2016/17.

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