Design Thinking. Auf dem Weg zu einer umfassenden hochschuldidaktischen Anwenderinnen- und Anwenderorientierung

Dieser konzeptionelle Beitrag skizziert das Potenzial von Design Thinking für die hochschuldidaktische Praxis. Nach einer kurzen Vorstellung der Methode soll die potenzielle Umsetzbarkeit des Einsatzes von Design Thinking in Bezug auf fragliche Punkte aufgezeigt werden: Bei der Diskussion um die Zielebenen des Ansatzes, um die Prototypisierung immaterieller Artefakte sowie um die Möglichkeit der selektiven Anwendung des Ansatzes soll auf persönliche Erfahrungen des Autors zurückgegriffen werden. Ausgehend hiervon wird der Ansatz anhand von konkreten Herausforderungen, denen sich Hochschuldidaktikerinnen und Hochschuldidaktiker gegenübersehen könnten, in den hochschuldidaktischen Anwendungsfeldern „hochschuldidaktische Kurse“, „hochschuldidaktische Beratung“ und „hochschuldidaktische Supervision“ diskutiert. Der Beitrag versteht sich explizit als Ausgangspunkt zu einer Diskussion über die Chancen und Grenzen von Design Thinking im Kontext der hochschuldidaktischen Tätigkeit mit Schwerpunkt auf der Gestaltung von Angeboten für Lehrende.

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