Der „Third Space“ als Handlungsfeld in Hochschulen: Konzept und Perspektive

Das Konzept des „Third Space“ ist eine Reaktion auf das Phänomen, dass sich in den Hochschulen zwischen wissenschaftlichem Bereich und klassischer Verwaltung ein wissenschaftlich geprägter und wissenschaftsnaher, gleichzeitig aber doch serviceorientierter

dritter Bereich ausgeprägt hat. Der vorliegende Artikel stellt diesen Ansatz vor und zeigt seine theoretisch-konzeptionellen Bezüge zu anderen Wissenschaftsgebieten. Der Artikel skizziert die Ursachen für das Entstehen des Third Space, welche Tätigkeiten dort eingeordnet werden können und welche Anforderungen das Konzept an die potentiellen Third Space-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie an die Hochschulen sichtbar macht. Das Ergebnis: Der Third Space ist ein Handlungsfeld in den Hochschulen, das für die professionelle Entwicklung dieser Institutionen und ihrer Bediensteten enorme Chancen bietet. Dass diese Chancen genutzt werden, ist indes keineswegs ausgemacht.

Dieser Beitrag ist Teil des Almanach-Themenheftes „Junge Hochschul- und Mediendidaktik“, hrsg. von Miriam Barnat, Sandra Hofhues, Anne Cornelia Kenneweg, Marianne Merkt, Peter Salden, Diana Urban.

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Ein Kommentar »»

  1. Liaison Librarians als Teil des Third Space | Hapke-Weblog#

    Pingback – 27. November 2013 – 13:01

    […] etwas im Bereich der Personalentwicklung an Hochschulen. In seinem Beitrag mit dem Titel “Der Third Space als Handlungsfeld in Hochschulen: Konzept und Perspektive” (In: Barnat, M., Hofhues, S., Kenneweg, A. C., Merkt, M., Salden, P. & Urban, D. […]

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