Hinweise für Autor/innen

Wir werden ab dem Jahr 2020 mit einem professionellen Partner im Verlagswesen, dem Verlag wbv Media, zusammenarbeiten. Dort wird die Zeitschrift ab dem nächsten Jahr erscheinen; die neue Internetpräsenz befindet sich bereits im Aufbau (wbv.de/die-hochschullehre.html). Dabei bleibt der Charakter der «hochschullehre», wie er sich bewährt hat: Als Open-Access-Zeitschrift werden die Inhalte weiterhin für alle kostenfrei verfügbar sein und auch die Veröffentlichung der Beiträge wird weiterhin kostenfrei für die Autor*innen sein. Verbessern werden sich voraussichtlich Webauftritt, Marketing sowie Korrektorats- und Lektorats-Leistungen der Zeitschrift. Als Herausgeber*innen freuen wir uns deshalb sehr, mit wbv Media einen professionellen Partner für unser (weiterhin) ehrenamtliches Projekt an unserer Seite zu haben. 

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Wir freuen uns,  dass Sie sich entschieden haben, einen Beitrag in „die hochschullehre“ zu veröffentlichen.

Einreichung

Bitte reichen Sie Ihre Beiträge in einer anonymisierten Fassung über das ConfTool ein:  https://www.conftool.net/hochschullehre/

Format

  • Beiträge sind in der Formatvorlage für „die Hochschullehre“ zu erstellen:

      die_hochschullehre_Template_Beiträge.docx (138,5 KiB, 524 Hits)

  • Bitte reichen Sie Beiträge im Umfang von 15 bis 25 Seiten inkl. Literatur und Anhänge ein.
  • Alle Quellenangaben bitte im Format APA (Version 6) anlegen.
  • Bitte reichen Sie Ihren Beitrag in einem editierbaren Format ein (z.B. .doc, docx, .ppt, .pptx).
  • Bitte reichen Sie Ihren Beitrag zunächst anonymisiert ein (keine AutorInnen- und Ortsnamen).

Vielen Dank dafür, Sie erleichtern uns damit die Redaktionsarbeit!

Begutachtungsverfahren

  • Die HerausgeberInnen entscheiden über die Annahme eines eingereichten Beitrags zur Begutachtung jeweils in der Mitte eines Kalendermonats.
  • Von den HerausgeberInnen angenommene Beiträge werden sodann ausgewählten, fachlich bzw. thematisch passenden GutachterInnen zugeordnet.
  • Unabhängig voneinander begutachten zwei GutachterInnen anhand eines Kriterienkatalogs. Für die Begutachtung sind sechs Wochen vorgesehen.
  • Die Redaktion informiert die AutorInnen anschließend über das Ergebnis dieses Prozesses: Ablehnung oder Annahme oder Annahme unter Vorbehalt.
  • Bei der Annahme unter Vorbehalt überarbeiten die AutorInnen ihren Beitrag entlang der in den Gutachten enthaltenen Hinweise (gegebenenfalls mehrmals). Bei der Wiedereinreichung geben die AutorInnen eine kurze Erläuterung der vorgenommenen Änderungen. Die GutachterInnen sichten den Beitrag dann erneut.
  • Sobald die GutachterInnen einen Beitrag zur Veröffentlichung vorschlagen, beraten die HerausgeberInnen final über die Annahme.
  • Die Redaktion redigiert den Beitrag, gegebenenfalls unter Einbeziehung der AutorInnen, sodass er schließlich zeitnah veröffentlicht wird.

Sämtliche Tätigkeiten der GutachterInnen, HerausgeberInnen und der Redaktion erfolgen ehrenamtlich.  Bitte haben Sie aus diesem Grund Verständnis dafür, dass es ggf. zu Verzögerungen im Verfahren kommen kann, wenn dieser Personenkreis andere Verpflichtungen priorisieren muss. Laufend werden diesbezüglich Verbesserungsmaßnahmen umgesetzt. Und auch Sie können dazu beitragen, indem Sie Mitglied unseres Fördervereins werden.

Publication Ethics
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Lizenz

Veröffentlichte Beiträge in „die hochschullehre“ stehen unter der folgenden Lizenz:

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Dieses Werk bzw. dieser Inhalt ist lizensiert unter:  a Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland License.

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